Samstag, 14. Februar 2026
 

eiko_list_icon +++ 14.02.2026 / 17:15 Uhr --- Einsatz Nr. 030/2026 --- THL - ABC1 / RD1 - Geruch nach Erdgas / Gas --- Bubenreuth - Geigenbauersiedlung --- Einsatz für das HLF1 + HLF2 +++

Techn. Hilfe > Gasgeruch
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Einsatzort Details

Bubenreuth, Geigenbauersiedlung
Datum 14.02.2026
Alarmierungszeit 17:15 Uhr
Alarmierungsart Funkmelder
Einsatzleiter Markus Torner
Mannschaftsstärke 14
eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Bubenreuth
Rettungsdienst
Fahrzeugaufgebot   74/40/1  74/40/2  Rettungswagen
Technische Hilfeleistung THL

Einsatzbericht

? Einsatz 030 / 2026
? Datum: 14.02.2026
? Alarmzeit: 17:15 Uhr
? ABC1 / RD1 - Geruch nach Erdgas / Gas
? Bubenreuth - Geigenbauersiedlung
? Feuerwehr Bubenreuth:
? 74/40/1 - HLF 20 / Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug
? 74/40/2- HLF 20 / Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug
? Rettungsdienst
? RTW BRK Baiersdorf
+++Verdacht auf Gasaustritt: Feuerwehr rückt erneut in die Geigenbauersiedlung aus +++
Bubenreuth, 14. Februar 2026 – Nur wenige Stunden nach einem Einsatz am Mittag wurde die Feuerwehr Bubenreuth am Samstag erneut alarmiert. Um 17:15 Uhr setzte die Integrierte Leitstelle Nürnberg die Einsatzkräfte in Bewegung. Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Geigenbauersiedlung hatten einen ungewöhnlichen Geruch wahrgenommen und befürchteten eine mögliche Gasausströmung.
Umgehend rückten beide Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge (HLF) der Feuerwehr Bubenreuth zur Einsatzstelle aus. Vor Ort gingen mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor. Mit speziellen Gasmesstechnikgeräten überprüften die Einsatzkräfte sämtliche relevanten Bereiche des Hauses, um eine mögliche Gefährdung auszuschließen.
Parallel dazu wurde das betroffene Gebiet weiträumig abgesperrt. Zur medizinischen Absicherung befand sich zudem ein Rettungswagen des Bayerisches Rotes Kreuz (BRK) vor Ort.
Die Messungen ergaben jedoch keine feststellbare Gaskonzentration. Nachdem keine Gefahr festgestellt werden konnte, wurde das Gebäude an den Eigentümer übergeben. Der Einsatz konnte daraufhin ohne weitere Maßnahmen beendet werden. Verletzt wurde niemand.

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